SugarayRayford web
Album: Somebody Save Me
Label: Forty Below Records
Vertrieb: H'Art Musik
VÖ: 1. März 2019
 
"Somebody Save Me" ist bereits das fünfte Sudio-Album des stimmgewaltigen amerikanischen Soul/Blues Sängers Caron Nimoy "Sugaray" Rayford aus Texas.

On March 1st Forty Below Records will release Somebody Save Me the new studio album from soul blues singer, Sugaray Rayford. On the album’s opening track, “The Revelator”, Rayford forcefully sings, “I’m a freak of nature / I ain’t no honey bee / I’m an unknown creature / The like you’ve never seen.” At 6’5” and 300 pounds, this cigar chompin’ ex-Marine with a voice like a force of nature holds court in any room he enters. Possessing a magnetic personality, and an old school vocal style that echoes Muddy Waters, Otis Redding and Teddy Pendergrass, Rayford is also a stellar dancer with moves reminiscent of the legendary James Brown.

LouisHayes web

Album: At Onkel Pö 1976
Label: Jazzline
Vertrieb: Good To Go
VÖ: 1. März 2019
 

Lieder für den Vater

Als er selber 80 Jahre alt wird, erinnert der Schlagzeuger Louis Hayes noch einmal, und aus übervollem Herzen, an jenen Meister des Jazz, dem er selber so vieles verdankt: an den Pianisten und Komponisten, den Stil-Bildner vor allem und Band-Leader Horace Silver. Der ist da schon seit drei Jahren tot und verbrachte die letzten Jahre zuvor in schwerer Krankheit – etwa sechs Jahrzehnte zuvor aber hatte dieser Horace Silver, damals selber gerade erst Art Blakeys „Jazz Messengers“-Schule entwachsen und mit eigener Band am Start, einen noch nicht ganz 20jährigen Jungen aus Detroit ins Ensemble geholt, der die ersten Schritte an der Seite des Saxophonisten Yusef Lateef unternommen hatte. Für drei Jahre übernimmt Louis Sedell Hayes den Schlagzeug-Platz in Silvers Quintett; und wenn es ihn danach auch bald schon weiter treibt, zunächst in die Band um Cannonball Adderley und danach zum Trio mit Oscar Peterson, so hat gerade das Engagement bei Horace Silver doch genug Spuren hinterlassen für ein langes Jazz-Leben.

JamesBooker web

Album: At Onkel Pö 1976
Label: Jazzline
Vertrieb: Good To Go
VÖ: 1. März 2019
 

Der gute böse Geist des Blues

Ob wohl damals, am 27. Oktober 1976, dessen musikalische Ereignisse hier akustisch dokumentiert sind, die lokale Krawall-Journaille auch einen Sensationsreporter entsandt haben mag in „Onkel Pö’s Carnegie Hall“ – auf dass der mit gespitztem Stift notieren werde, wie sich der Mann aus New Orleans diesmal wieder daneben benimmt? James Carroll Booker III, 35 Jahre alt zur Zeit dieses Hamburg-Besuches, hatte ja immerhin schon einen (aus bürgerlichem Kultur-Blickwinkel) repräsentativ und beispielhaft miesen Ruf zu verteidigen – seit Kinderzeiten und im Gefolge eines Unfalls mit einem Rettungswagen stand er in intimstem Kontakt mit einerseits schmerzstillenden, andererseits stimmungsaufhellenden Drogen: James C. Booker war ein Junkie, wie er im Buche steht. Schwerste Alkoholprobleme kamen hinzu. Und nachdem er sich beim Umgang mit der Nadel ein Auge verletzte, trug dieser Mister Booker aus New Orleans auch noch eine Augenklappe, wie bei Piraten üblich. Da musste doch die Polizei zumindest vor der Onkel Pö-Tür stehen, wenn so einer anlandet!

RandyBrecker Rocks web

Album: Rocks (with David Sanborn, Ada Rovatti, Wolfgang Haffner)
Label: Jazzline
Vertrieb: Good To Go
VÖ: 22. Februar 2019
 

1966 nimmt Randy Brecker an einem internationalen Jazz-Wettbewerb in Wien teil und belegt in seiner Instrumental-Fraktion Platz zwei, hinter Franco Ambrosetti. Fernab des Jazz denkt Europa in jenen Monaten beim Stichwort „Trompete“ nur an einen: an Raffaele Celeste Rosso, kurz: Nini Rosso. Mit seinem Welthit „Il Silenzio“ („Abschiedsmelodie“) wird dessen dahinschmelzendes und schmalzendes Horn zum Inbegriff der „romantic trumpet“ (heute bevorzugen „geblasenes Easy Listening“ vermarktende Sampler das Etikett „smooth trumpet“). Ein unüberhörbarer Image-Wandel: Bis dato galt Rosso als einer der besten Jazz-Trompeter Italiens.

 

Und Randy? In eben jenem Jahr – 1966 - zieht er von Philadelphia nach New York. Zu den ersten Engagements gehören Big Bands. Die von Clark Terry, die Duke Pearson Big Band und das Thad Jones/Mel Lewis Orchestra. Das jazzmusikalische XL-Format ist für Trompeter (fast) immer eine Option, erst recht für jemanden wie Randy, dessen musikalisches Naturell lyrisch-sanfte Ausflüge zwar nicht ausschließt, das aber noch lieber Druck ausübt – und gerne hinter sich spürt. Jüngster Ausdruck dieser Lust ist die vorliegende CD, ein big bang mit Big-Band. Und bereits der Titel klingt wie ein dampfender Gegenentwurf Randys zu Rossos „Il Silenzio“…: Rocks.

JohnMayall NTM cover web

Album: Nobody Told Me
Label: Forty Below Records
Vertrieb: H'Art Musik
VÖ: 22. Februar 2019
 

John Mayall ist gerade 85 Jahre alt geworden und feiert seinen Geburtstag mit dem neuen Album "Nobody Told Me". Als Gäste sind Joe Bonanassa, Larry McCray, Alex Lifeson, Todd Rundgren und Steven Van Zandt auf dem Album zu hören. "Nobody Told Me" wurde im Studio 606 der Foo Fighters aufgenommen mit dem gleichen Sound City Neve Mischpult, das auch Fleetwood Mac für die Aufnahmen von „Rumors“ benutzt haben. Es wurde von John Mayall gemeinsam mit Forty Below Labelchef Eric Corne produziert.

Im März/April kommt er dann mit seiner Band (Greg Rzab - bass, Jay Davenport – drums und der neuen Gitarristin Carolyn Wonderland) zu 10 Konzerten nach Deutschland.

We are very excited to welcome noted Texas guitar slinger, Carolyn Wonderland to our ranks. This will be quite a historic move forward in that I have never before had a female lead guitarist in any of my numerous band lineups,“ meint John Mayall dazu.

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