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Album: Nacimiento Road
Label: Igloo Records
Vertrieb: Rough Trade Distribution
VÖ: 5. März 2020
 

Die HARVEST GROUP aus Belgien ist das neueste Projekt des versierten Gitarristen Guillaume Vierset, der als Leader des LG Jazz Collective bereits von sich Reden gemacht hat. „Nacimiento Road“, das zweite Album der Band entführt den Hörer in die weiten Ebenen des US-amerikanischen Westens irgendwo zwischen Arizona und Kalifornien.

 

Guillaume Viersets Kompositionen sind geprägt von den Harmonien und Traditionen der Folk-Music, inspiriert von den Songs von Sam Amidon oder Bon Iver. Neil Youngs Händchen für Melodien stand ebenso Pate wie die Melancholie eines Nick Drake bei den 10 Originalen des Albums. Die Cover-Version des Klassikers „Long Journey“ von Doc Watson rundet das Gesamtbild des Albums ab.

 

In Marine Horbaczewski – cello, Mathieu Robert – soprano sax, Yannick Peeters – double bass und Yves Peeters – drums fand Vierset kongeniale Mitstreiter, um seinen „Americana Jazz“ umzusetzen. Die Stimmen von Gitarre, Cello und Sopran-Saxophon verflechten sich zu einem melodientrunkenen großen Ganzen in den luftigen Arrangements der Songs von Guillaume Vierset.

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Album: Colour Talk
Label: Sdban Records
Vertrieb: Rough Trade Distribution
VÖ: 21. Februar 2020
 

Der 28-jährige belgische Pianist Bram De Looze kann bereits eine imposante Karriere vorweisen. An der New School for Jazz and Contemporary Music in New York hat er bei Uri Caine, Marc Copeland und Reggie Workman studiert. Bereits mit 16 Jahren war er Mitglied im LABtrio. Zusammen mit Saxophonist Robin Verheyen und Drummer Joey Baron betreibt er ein eigenes Trio. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen hat er bereits erhalten und wird nicht nur in Belgien als einer der kommenden Star-Pianisten gehandelt.

 

Bram De Looze nahm auch die Herausforderung als Solo-Pianist an und veröffentlicht nun sein neues Solo-Album „Colour Talk“. Darauf spielt er das von Star-Architekt Rafael Viñoly entworfene „Straight Strung Grand Piano“, einer Weiterentwicklung des Models von dem belgischen Piano-Bauer Chris Maene.

 

Als Wanderer zwischen den Welten Jazz, Klassik und zeitgenössische Musik präsentiert sich der junge Belgier auf „Colour Talk“. Befreit von den Zwängen und Einschränkungen der Genres spielt er entfesselt auf und fasziniert mit kurzen, ruhigen Miniaturen aber auch einer exzessiven 13-minütigen tour-de-force.

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Album: It’s A Mighty Hard Road
Label: Dixiefrog
Vertrieb: Bertus Musikvertrieb
VÖ: 14. Februar 2020
 

Popa Chubby wird 30 Jahre alt. Und ist damit ein paar Jahre jünger, als das offizielle Geburtsdatum seines Alter Ego Ted Horowitz vermuten ließe. Aber wir sind hier, um Popa Chubbys 30-jähriges Bühnenjubiläum zu feiern, nicht um die weißen Haare auf seinem Kopf zu zählen. Ehrlich gesagt, hat er sowieso kein einziges Haar mehr auf dem Kopf.

Zur Feier seines Geburtstages legt er ein neues Album vor. Und da er gerne isst und kocht, wollte er erst ein Album über das Essen machen. Ein „hausgemachtes“ Album, wie man in echten Restaurants sagen würde, überwiegend von ihm selbst eingespielt (Popa ist ein Multiinstrumentalist und hat zu Hause sein eigenes Studio).

Er fing also an, den Song „The Flavor Is In The Fat“ quasi als ersten Gang für sein neues Album „It’s A Mighty Hard Road“ zu schreiben. In der Musik wie beim Kochen ist es das Fett, das alles zusammenhält, das die Flamme knistern lässt, im Mund zerschmilzt, die Trockenheit vertreibt. Das Fett ist sozusagen das Sahnehäubchen auf dem Geburtstagskuchen. Es steht für die Freude und die Schönheit des Lebens. Ein guter Start für dieses Album.

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Album: God Is A Drummer
Label: Jazzline
Vertrieb: GoodToGo
VÖ: 7. Februar 2020
 

Auf allen Stationen seiner glanzvollen Karriere positioniert sich der Meisterschlagzeuger und Weltmusikpionier Trilok Gurtu am Berührungspunkt der klassischen indischen Musik mit der westlichen Jazztradition, Funk und den afrikanischen- und brasilianischen Musiktraditionen. Seit fünf Jahrzehnten ist es sein Modus Operandi Musik zu machen, die sich nicht so einfach in eine Schublade stecken lässt.

Auf God Is Drummer, seinem bereits 20. Album als Leader, würdigt dieser ungewöhnlich weltoffene Musiker einige seiner bereits verstorbene Kollegen und Vorbilder, die ihn über die Jahre begleitet und inspiriert haben. Gemeinsam mit seiner dynamischen Hamburger Band, in der neben ihm noch der Trompeter Frederik Köster, der Posaunist Christophe Schweizer, der türkischstämmige Keyboarder Sabri Tulug Tirpan und der E-Bassist Jonathan Cuniado versammelt sind, anerkennt Gurtu den Einfluss, den Legenden wie der Keyboarder und Mitbegründer von Weather Report, Joe Zawinul, der brasilianische Schlagzeuger Nana Vasconcelos, der große Jazz-Drummer Tony Williams und seine eigene Mutter, Shobha Gurtu, eine führende Sängerin der klassischen indischen Musik, auf sein Leben als Musiker gehabt haben. Als Gäste sind unter anderem die indische Sängerin Kaplana Patowary, ihre türkische Kollegin Zara, der ebenfalls türkische Violinist Emre Meralli und die innovative Junge Norddeutsche Philharmonie, unter der Leitung von Wolf Kerschek, zu erleben.

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Album: About Time
Label: Leopard
Vertrieb: GoodToGo
VÖ: 31. Januar 2020
 

Das Debut Album

About time.

It’s all about (the) time.

It’s all about (the) timing.

Das Gefühl für Zeit, der Umgang mit ihr, das Gespür dafür, wann es einen Ton oder einen Akkord zu setzen gilt, und – fast noch wichtiger – wann nicht. Der Umgang mit Pausen als gestaltendes, dramaturgisches Element. All das wird gern von Musikern erwartet, Qualitäten, die – so der allgemeine Tenor – mit vielen Jahren Spielpraxis und Erfahrung, mit zunehmender Reife, kurz: mit dem „Alter“ kommen. Aber manchmal eben auch nicht kommen. Und wir kennen die Sprüche: Feeling hat man oder man hat es nicht. Oder: virtuos, ja, aber kalt, ohne Gefühl. Oder: viel Feeling, aber technisch eher unbedarft.

Dass Simon Oslender jene Qualitäten bereits jetzt in seinem Spiel vereint, mag angesichts seines jugendlichen Alters verwundern. Das wirft Fragen auf. Wie ist das möglich? Bei einem gerade einmal 21-Jährigen. Ein Naturtalent? Eine Ausnahmeerscheinung? Oder einfach ein Frühreifer?

Mögliche Antworten und Erklärungsversuche sind wie immer vielschichtig. Talent ist das eine, harte Arbeit und Beharrlichkeit das andere. Dann ein musikalisches Elternhaus (Vater Schlagzeuger, Mutter Sängerin). Und viel Hören, immer wieder Hören, Zuhören. Simon lauscht Kollegen wie Herbie Hancock, Dr. Lonnie Smith, Larry Goldings, Joey DeFrancesco, Richard Tee, Tom Canning, Ricky Peterson, George Duke – Meister ihres Metiers, die ihre handwerklichen Fähigkeiten in den Dienst der Musik stellen und allesamt mit viel Seele, mit soul und feeling spielen. Und mit viel groove – noch so etwas, was man vermeintlich hat oder eben nicht. Auch das eine Frage des timing.

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