EJW Immanent Fire Cover web

Album: Immanent Fire
Label: Talitres
Vertrieb: Rough Trade Distribution
VÖ: 15. November 2019
 

Am 15. November erscheint das mittlerweile sechste Album "Immanent Fire" von EMILY JANE WHITE, die anschließend auch nach Deutschland auf Tournee kommt. "Immanent Fire" wurde über einen Zeitraum von zwei Jahren geschrieben und beschreibt unseren Moment am Abgrund der Artenvernichtung, während EJW ihre Zuhörer durch das Gefühl des Lebens auf einem Planeten am Rande der Zerstörung führt: I watched the wind make the roses bend/does X really mark the end?

 

On Tour:

07.12.19 – Stuttgart, Laboratorium

08.12.19 – Offenbach, Hafen 2

09.12.19 – München, Milla/Conni

10.12.19 – CH-Thun, Mokka

Beard Herington Cover web
Album: Chunks & Chairknobs
Label: Jazzline
Vertrieb: Good To Go
VÖ: 15. November 2019
 

Auf "Chunks and Chairknobs" ihrem ersten Duo-Projekt, erforschen die beiden Veteranen JIM BEARD und JON HERINGTON gemeinsam die besondere Chemie ihrer Musik. Dieses Album ist ein einzigartiges Klavier-Gitarren Projekt, das ganz natürlich ihr Interesse an Rock, Pop, Bossa, Blues und Jazz zu einem einheitlichen Ganzen verbindet und dabei auch ihrer langjährigen Erfahrung als Mitglieder von Steely Dan Rechnung trägt. 

Es ist ja zu erwarten gewesen, dass der Pianist Jim Beard und der Gitarrist Jon Herington während dieses intimen Duo-Zusammentreffens einen ganz besonderen Ton anschlagen würden.

Die beiden haben im Lauf der Jahre viele Stunden damit zugebracht, im Aufnahmestudio zu den Alben des jeweils anderen beizutragen. Das begann schon 1990 mit Beards Debütalbum Song of the Sun und zog sich durch bis zu Time On My Hands, Heringtons Album aus dem Jahr 2012. Sie haben auch als Sidemen anderer Musiker zusammengearbeitet, etwa auf Aufnahmen des Bassisten Victor Bailey, der Saxophonisten Bill Evans und Bob Berg, des Drummers Dennis Chambers sowie der Brüder Michael und Randy Brecker. Darüber hinaus sind die beiden seit langem mit Steely Dan auf Tour – Herington seit 20 Jahren und Beard seit 11 Jahren. „Es gibt so viele Aufnahmen, Auftritte und gemeinsam verbrachte Zeit. Auch haben wir, seit wir nach New York gekommen sind, also etwa seit 1987, dasselbe Studio“, so Herington über ihre langjährige musikalische Partnerschaft.

BillLaurance cover web

Album: Live At The Philharmonie Cologne
Label: Jazzline
Vertrieb: Good To Go
VÖ: 8. November 2019
 

Der Keyboarder Bill Laurance, Gründungsmitglied der dreifach Grammy ausgezeichneten, international gefeierten Gruppe Snarky Puppy, die von den Lesern des DownBeat Magazins zur Jazz-Band des Jahres 2017 gewählt wurde, bewegt sich seit langem als Musiker auch außerhalb der Grenzen dieser beliebten, Genre-überschreitenden Jazz- und Funk-Band. Beginnend mit ‚Flint‘ (2014), fortsetzend mit ‚Swift‘ (2015), ‚Aftersun‘ und ‚Live at Union Chapel‘ (beide 2016), sowie ‚Cables‘ (2019), hat Laurance elektronische Musik, faszinierende modale Jams, Trommel- und Bass-Rhythmen, bezaubernde Weltmusik-Grooves und eine ganze Reihe anderer Stimmungen und Stiele erforscht.

Seine sorgfältig vorbereiteten, akustisch kreativen Soloprojekte reflektieren seine unterschiedlichen Interessen; etwa an der klassischen Musik, die er während seiner Zeit an der Universität von Leeds kennengelernt hat, den Jazz, mit dem er in Nordlondon aufgewachsen ist, oder die elektronische Musik, die ihn vor allem in den vergangenen Jahren fasziniert hat. Alle diese unterschiedlichen Elemente verbinden sich harmonisch zu einem frischen Sound, der die Phantasie einer neuen Generation von Jazzfans begeistert. Das britische Jazz Journal formulierte es so: „Wenn Jazz auch kommende Generationen ansprechen will, dann braucht es Leute wie Bill Laurance, um die Relevanz dieser Musikgattung zu erneuern.“

LookoutFarm cover web
Album: At Onkel Pö's Carnegie Hall 1975
Label: Jazzline
Vertrieb: Good To Go
VÖ: 1. November 2019
 

1975 begründete der NDR die hauseigene Festival-Tradition, um dem „New Jazz“ (wie das damals hieß) neue Spielstätten zu verschaffen in der Hansestadt, die ja immer ein wenig litt unter der Allgegenwart der aller Ehren werten Swing- und Dixieland-Traditionalisten, mit denen Jazz zwar meist recht gemütlich sein konnte, aber nie innovativ. 

„New Jazz“ kam auch am zweiten Spielort des Festivals neben der Fabrik auf den abendlichen Stundenplan – eben im „Onkel Pö“, das sich als neue Heimat des Jazz etabliert hatte. Das Festival war auch für den Club ein starker Schub.

Zum Startprogramm 1975 gehörte hier die Band, die Liebman und Beirach knapp zwei Jahre vorher begründet hatten: unter dem rätselhaft-schönen Namen „Lookout Farm“. Die erste und allseits beachtete Schallplatten-Produktion war für das aufstrebende deutsche Label ECM entstanden, und Liebman wie Beirach, Bassist Frank Tusa und Schlagzeuger Jeff Williams standen unüberhörbar mitten drin im vehementen Auf- und Ausbruch hin zur Freiheit der Musik.  

WoodyShaw2 cover web
Album: At Onkel Pö's Carnegie Hall 1979, Vol.1
Label: Jazzline
Vertrieb: Good To Go
VÖ: 1. November 2019
 

Und dies ist die nächste mitreißende Erinnerung an einen Musiker, den die Jazz-Welt nicht vergessen darf – obwohl er schon 1989 gestorben ist, gerade mal 44 Jahre alt. Nach der Veröffentlichung des Konzertes, das das Quintett des Trompeters Woody Shaw 1982 gab in „Onkel Pö’s Carnegie Hall“ in Hamburg, wird für diese CD hier die Uhr nun um drei Jahre zurück gedreht. Und auf der Nudelbrettbühne am Lehmweg in Eppendorf agiert 1979 auch eine fast vollständig andere Band – die, mit der Shaw den ersten richtig großen Erfolg unter eigenem Namen feiern konnte. 1978, im Jahr zuvor, war „Moondance“, die LP-Produktion der Band, von den „Downbeat“-Lesern zum Album des Jahres gekürt worden – und mit den auf diese Weise ausgezeichneten Kollegen ging Shaw auf Reisen. Um aber auch danach in Bewegung zu bleiben: vom Quintett, das im Juli 1979 nach Hamburg kam, blieb drei Jahre danach nur der Bassist Stafford James übrig.

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