GrantHaua Live cover web

Album: Ora Blues at the Chapel
Label: Dixiefrog
Vertrieb: Bertus Music
VÖ: 3. Juni 2022
Formate: CD • LP • Digital
 

Grant Haua ist der Name, der in letzter Zeit durch den europäischen Blues-Underground geflüstert wurde. Ein Name, der mit den   Wörtern „Phänomene“ und „erstaunlich“ verbunden ist. Ein Name, der kurz davor steht, die Blues-Welt als Sänger & Gitarrist in Brand zu setzen.

 

Grant Haua, das „Dark Horse“ der Maori, hat erst kürzlich eine kurze Tour durch Frankreich und Deutschland gespielt; einige prestigeträchtige Events wie das Rockpalast-Crossroads Festival waren dabei. Die Promotion-Tour verzögerte sich aufgrund von Covid um fast zwei Jahre und wurde ursprünglich gebucht, um sein Debütalbum „Awa Blues“ vorzustellen.

 

Ein Debüt, das das Rolling Stone Magazin in Frankreich als eines der 25 besten Alben des Jahres ankündigte; eine Platte, die letztes Jahr der zweitgrößte Verkaufsschlager des Dixie Frog-Labels war, gleich hinter dem erfahrenen Blues-Veteranen Poppy Chubby. Sein neues Album „Ora Blues at the Chapel“ ist die perfekte Verbindung zwischen der uralten Maori-Tradition, der „mehr Wurzeln denn je“-Verankerung von Grant Hauas Musik und dem mitreißenden Beitrag seiner hochfliegenden Begleitband.

 

Begleitet von einer Gruppe von Maori-Musikern nahm Grant Haua dieses Album öffentlich in einer heiligen Kapelle in der Nähe seines Heimatdorfes auf. Ein Ort voller Farben und „good vibes“, den das unglaubliche Talent dieses feinen Singer/Songwriters wunderbar zum Schwingen bringt. Einer besonderen Erwähnung bedarf die Strahlkraft der Sängerin DeLanie UtuTaonga, deren Stimme voller Mut als perfekter Kontrapunkt zum unvergleichlichen Talent von Grant Haua dient.

MartellBeigang cover web

Album: Musical Matrix
Label: rent a dog
Vertrieb: AL!VE / The Orchard
VÖ: 27. Mai 2022
Formate: CD • Digital

 

Organic Grooves meet Chamber Music
 
 

„Mit Musical Matrix habe ich etwas sehr Persönliches kreiert, Musik, wie ich sie schon ganz früh in mir gehört habe. Erst jetzt hatte ich die Muße und den Mut, sie umzusetzen und nur auf mich selbst zu hören. Dadurch ist etwas sehr Konsequentes entstanden.“

 

Sagt Martell Beigang, Komponist, Schlagzeuger und mehr, und bringt damit im gleichen Atemzug etwas über die Kraft der Gelassenheit zum Ausdruck, über das Profil seiner neuen Platte und über sich selbst, als Kern und Essenz seiner Musik. Subtexte.

 

Musical Matrix – Dix Danses Acoustiques ist ein Kunst-Stück. Ein reines, weil un-puristisches Stück Neo-Klassik, aus Präzision, kollektiver Virtuosität und a deeper shade of soul zur freigeistigen Komposition gegossen. Ein Sound, der E und U gegeneinander aufhebt, im Leben Platz nimmt und stehen lässt, was zu lieben leicht ist: Musik!

 

BR JustLikeThat cover web

Album: Just like that...
Label: Redwing
Vertrieb: ADA / Warner
VÖ: 22. April 2022
Formate: CD • 2LP • Digital
 

Am 22. April erscheint mit „Just like that…“ das mittlerweile 21. Album von Bonnie Raitt, die als Singer/Songwriter, Gitarristin, zehnfache GRAMMY Gewinnerin und Mitglied der Rock’n’Roll Hall of Fame alles erreicht hat in der Welt des Blues, R&B, Rock & Pop.

 

In diesem Jahr wird nun die Karriere der mittlerweile 72-jährigen Ausnahme-Künstlerin mit der Verleihung des Lifetime Achievement Awards bei den GRAMMY-Feierlichkeiten und des Billboard Icon Awards bei den 2022 Women in Music Awards gekrönt.

 

50 Jahre nach ihrem Debütalbum legt sie mit „Just like that…“ ein neues typisches Bonnie Raitt Album vor, dessen erste Single „Made up Mind“ gerade vorab veröffentlicht wurde. 

Listen to “Made Up Mind” HERE  

 

Produziert von ihr selbst im Sommer 2021 in Sausalito, Kalifornien mit der Hilfe von Ryan Freehand als Recording & Mixing Ingenieur mit ihrer langjährigen Rhythm-Section und dem Kanadier Glenn Patscha an den Keyboards und dem Gitarristen Kenny Greenberg aus der Nashville-Szene.

 

“On this record, I wanted to stretch,” she says. “I always want to find songs that excite me, and what’s different this time is that I’ve tried some styles and topics I haven’t touched on before.”

 

Direkt nach all den Ehrungen und der Veröffentlichung von „Just like that…“ geht Bonnie Raitt mit ihrer Band nach der langen Corona-bedingten Pause auf eine 8-monatige US-Tour.

Tyner Hubbard cover web

Album: Live At Fabrik, Hamburg 1986
Label: Jazzline
Vertrieb: Broken Silence
VÖ: 8. April 2022
Formate: 2CD • 3LP • Digital
 
 

Der Trompeter Freddie Hubbard war 1986 in der „Fabrik“ Gast im Trio von einem der bedeutendsten Pianisten des zeitgenössischen Jazz: McCoy Tyner, dessen extrem wuchtiger Anschlag dem virtuosen Spiel stets perkussive Power der energischsten Sorte hinzufügte.

 

McCoy Tyner ist im März 2020 gestorben, die Aufnahmen von 1986 (da ist er 58 Jahre alt) zeigen ihn auf der Höhe jenes unverwechselbaren Ausdrucks, der ihn ausmachte. Sein Klavier und die enorme Strahlkraft der Trompete von Hubbard (vom gleichen Jahrgang 1938 wie Tyner, aber schon 2008 verstorben) sind die herausragenden Protagonisten, aber auch Bassist Avery Sharpe, Jahrgang 1954 und akustisch wie elektrisch bestens bewährt, sowie Louis Hayes, noch heute, mit weit über 80 Jahren, der unverwüstlichste aller modernen Schlagzeuger, veredeln die gleich auf zwei CD’s versammelten Titel dieses Konzertabends zum Glanzlicht der Epoche.

GilEvans Cover web

Album: Live At Fabrik, Hamburg 1986
Label: Jazzline
Vertrieb: Broken Silence
VÖ: 8. April 2022
Formate: 2CD • 3LP • Digital
 

Kaum jemals hat ein Gast aus den USA wohl derart gut und genau zur ursprünglichen Idee der „Fabrik“ in Hamburg-Altona gepasst wie der Komponist, Arrangeur und Band-Leader Gil Evans, der im Oktober 1986 zum Jazz-Festival nach Hamburg kam, knapp zwei Jahre vor seinem Tod. Mit den langen Haaren und dem Stirnband wirkt er von heute aus betrachtet wie ein Urahn der Hippie-Bewegung.

 

Sein Gil Evans Orchestra war ein All-Star-Ereignis von überbordender Meisterschaft mit Drummer Victor Lewis und der Perkussionistin Marilyn Mazur, Chris Hunter und Bill Evans an den Saxophonen, Pete Levin, Delmar Brown und ihm selbst an den Tasten und Gitarrist Hiram Bullock. Was sie miteinander spielen, viel von Jimi Hendrix vor allem, besitzt eine herausfordernde Unvorhersehbarkeit zwischen sehr freien Kollektiven und knapp hingeworfenen Themen. Am aufregendsten (neben den Hendrix-Motiven) ist wohl „There comes a time“ von Tony Williams geraten, versetzt gegen Ende mit „Birdland“ - Zitaten aus Joe Zawínul’s Klassiker.

Aktuelle Beiträge

03. Juni 2022
24. Mai 2022
15. April 2022

Neuheiten

Tourneen

Kontakt

Rattay Music

Erzbergerallee 6

52066 Aachen

phone:+49 241 533676

email

Please publish modules in offcanvas position.