Zuratrassen cover web

Album: Nova
Label: IGLOO Records
Vertrieb: Broken Silence
VÖ: 5. März 2021
 

Der belgische Bassist Félix Zurstrassen ist nun nach zahlreichen Projekten als Sideman bereit, ein internationales Quartett zu leiten und sein erstes Album als Bandleader zu präsentieren. „Nova“ ist ein rein akustisches Album geworden mit dem Brasilianer Nelson Veras (Acoustic Guitar), Ben van Gelder aus den Niederlanden (Alto Sax) und Antoine Pierre (Drums).

 

In neun eigenen Kompositionen und einer Cover-Version von „April in Paris“ entwickelt Zurstrassen seine eigene, raffinierte Variante von zeitgenössischem Jazz, der seine melodische Inspiration von einem Brad Mehldau oder einem Pat Metheny bezieht, während das polyrhythmische Universum mehr von der konzeptuellen Musik von Steve Coleman und Aka Moon beeinflusst wird.

 

„Nova“ bietet Musik, die melodiös, innovativ und in vielerlei Hinsicht anspruchsvoll und ehrgeizig ist. Dank der exzellenten Aufnahme erklingen die Instrumente in einer ungeheuren Wärme und lassen Platz für die luftigen Arrangements.

PetersonBros cover web

Album: Under The Radar
Label: Leopard
Vertrieb: Broken Silence
VÖ: 5. März 2021
 

Die Peterson Brothers - Keyboarder Ricky Peterson, Bassist Billy Peterson, Schlagzeuger / Gitarrist Paul Peterson und ihr Neffe, Saxophonist Jason Peterson DeLaire - sind musikalische Hochkaräter, Institutionen in Minneapolis, Mitglieder und zugleich Überlebende der musikalischen Revolution, die die Stadt Minneapolis in den späten 70er und 80er Jahre erfuhr. 

 

Die Brüder prägten und prägen immer noch den urbanen Sound im Herzen von Minnesota  -  und wir alle kennen diesen musikalischen Herzschlag. Das ist Musik, mit der jedermann etwas anfangen kann, denn sie ist geprägt von einem starken Groove. 

 

Dazu kommt das natürliche Talent dieser Musiker ​​und jahrelanges Spielen mit den Besten der Besten - von Prince bis Bonnie Raitt, von Eddie Harris bis Mose Allison, von Dave Sanborn bis Boz Scaggs, von Fleetwood Mac bis Bob Dylan, um nur einige zu nennen. 

GrantHaua cover web

Album: Awa Blues
Label: Dixiefrog
Vertrieb: Bertus
VÖ: 19. Februar 2021
 

Der Neuseeländer Grant Haua ist die neueste Entdeckung des französischen Labels Dixiefrog. 

 

Der Sänger, Gitarrist und Songschreiber hat bereits eine beachtliche Karriere in NZ und AUS hingelegt und mit seiner ehemaligen Band Swamp Thing mit dem Drummer Michael Barker [Neil Finn, John Butler Trio] auf allen großen Festivals Downunder wie Womad (NZ), Womadelaide (Aus), Woodford Folk Festival (Aus), Bridgetown Blues (Aus) und Electric Avenue (NZ) für Furore gesorgt. Das bescherte Grant Haua und Swamp Thing auch Spitzenplätze in den Album-Charts.

 

Sein zweites Solo-Album „Awa Blues“ erscheint nun am 19. Februar 2021 auf Dixiefrog und wird die Kunde von seinem überbordenden Talent auch nach Europa tragen. Er ist ein fabelhafter Gitarrist mit einer beeindruckenden Stimme, der großartige Geschichten in mitreißenden Songs verpacken kann. Grant Haua ist ein Maori, dessen Musik tief im Blues verwurzelt ist, der aber auch sein kulturelles Erbe eindrucksvoll zelebrieren kann.

MMJ cover web

Album: Baby Beuys und die Rücksichtslosigkeit der Hasen
Label: rent a dog
Vertrieb: AL!VE
VÖ: 24. Oktober 2020
 

Tracklisting:

A1. Eisenbahn A

A2. Eine Milliards

A3. Alles nur Schwarz

A4. Fragen an die Welt

A5. Vendetta

A6. Panther

A7. Mehr oder Weniger

A8. Krank

A9. Eisenbahn B

 

B1. Virus (21 Strophen Deutschland)

B2. Lied der Ertrunkenen

B3. Der Laden glänzt

B4. Henriette

B5. Hasenhimmel mit Pferd

B6. The Killing Waltz

B7. Das Töten

 

Der Lockdown im Frühjahr hat im Frontman von m.walking on the water & Jansen ganz neue künstlerische Aspekte als Musiker, Sänger, Texter und bildender Künstler hervorgebracht. Mit „Baby Beuys und die Rücksichtslosigkeit der Hasen“ präsentiert Markus Maria Jansen nun sein allererstes Solo-Album! Aufgenommen ganz allein in seiner bewährten Produktionsstätte „Dachapparat“ in seinem Haus in Krefeld.

 

Artwork & Titel sind als Hommage an Joseph Beuys einzuordnen, wobei die unschuldigen Hasen als Metapher für eher unangenehme menschliche Zeitgenossen stehen, mit denen man sich gerade in der aktuellen Krisensituation vermehrt auseinandersetzen muss, wie Corona-Leugner, Reichsbürger, Alu-Hut-Träger, etc..

NoMore TheEnd cover web

Album: The End Of The World
Label: rent a dog
Vertrieb: AL!VE
VÖ: 24. Oktober 2020
 

Tracklisting:

A1. Summer Wine (Lee Hazlewood)

A2. Venus In Furs (Lou Reed)

A3. The End Of The World (Arthur Kent/Sylvia Dee)

 

B1. Ice Age (Ian Curtis/Peter Hook/Bernard Sumner/Stephen Morris)

B2. Eisengrau (Anja Huwe/Fiona Sangster/Manuela Rickers/Wolfgang Ellerbrock)

B3. My Death (Jacques Brel/Mort Shuman/Eric Blau)

 

Was macht man in diesen Zeiten? Zum Beispiel: Aufräumen - den Kopf - den Keller.
Genau dabei finden NO MORE eine alte Demo-Kassette aus dem Jahr 1987 mit einer Cover-Version von „Summer Wine“, bislang die einzige Aufnahme bei der Andy Schwarz und Tina Sanudakura im Duett singen.


Das Vintage-Feel spricht die beiden sofort an und einige Overdubs später haben sie sich schon auf die Reise gemacht.


Anja Huwe von Xmal Deutschland schickt ihnen eine alte „Eisengrau“ Demoaufnahme als Inspiration. NO MORE spielen den Song neu ein, verfremden ihn auf ungewohnte Weise. Ihre Interpretation von Skeeter Davis‘ 1962er „The End Of The World“ könnte auch aus einem David Lynch Film stammen. Mit „Ice Age“ covern sie zum ersten Mal einen Joy Division/Warsaw-Song, während „Venus In Furs“ schon seit den 80ern fester Bestandteil im Live-Programm ist.


Und weil man schon dabei ist, bearbeiten NO MORE auch gleich noch den Brel/Walker/Bowie Monolithen „My Death“.

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