MMJ cover web

Album: Baby Beuys und die Rücksichtslosigkeit der Hasen
Label: rent a dog
Vertrieb: AL!VE
VÖ: 24. Oktober 2020
 

Tracklisting:

A1. Eisenbahn A

A2. Eine Milliards

A3. Alles nur Schwarz

A4. Fragen an die Welt

A5. Vendetta

A6. Panther

A7. Mehr oder Weniger

A8. Krank

A9. Eisenbahn B

 

B1. Virus (21 Strophen Deutschland)

B2. Lied der Ertrunkenen

B3. Der Laden glänzt

B4. Henriette

B5. Hasenhimmel mit Pferd

B6. The Killing Waltz

B7. Das Töten

 

Der Lockdown im Frühjahr hat im Frontman von m.walking on the water & Jansen ganz neue künstlerische Aspekte als Musiker, Sänger, Texter und bildender Künstler hervorgebracht. Mit „Baby Beuys und die Rücksichtslosigkeit der Hasen“ präsentiert Markus Maria Jansen nun sein allererstes Solo-Album! Aufgenommen ganz allein in seiner bewährten Produktionsstätte „Dachapparat“ in seinem Haus in Krefeld.

 

Artwork & Titel sind als Hommage an Joseph Beuys einzuordnen, wobei die unschuldigen Hasen als Metapher für eher unangenehme menschliche Zeitgenossen stehen, mit denen man sich gerade in der aktuellen Krisensituation vermehrt auseinandersetzen muss, wie Corona-Leugner, Reichsbürger, Alu-Hut-Träger, etc..

NoMore TheEnd cover web

Album: The End Of The World
Label: rent a dog
Vertrieb: AL!VE
VÖ: 24. Oktober 2020
 

Tracklisting:

A1. Summer Wine (Lee Hazlewood)

A2. Venus In Furs (Lou Reed)

A3. The End Of The World (Arthur Kent/Sylvia Dee)

 

B1. Ice Age (Ian Curtis/Peter Hook/Bernard Sumner/Stephen Morris)

B2. Eisengrau (Anja Huwe/Fiona Sangster/Manuela Rickers/Wolfgang Ellerbrock)

B3. My Death (Jacques Brel/Mort Shuman/Eric Blau)

 

Was macht man in diesen Zeiten? Zum Beispiel: Aufräumen - den Kopf - den Keller.
Genau dabei finden NO MORE eine alte Demo-Kassette aus dem Jahr 1987 mit einer Cover-Version von „Summer Wine“, bislang die einzige Aufnahme bei der Andy Schwarz und Tina Sanudakura im Duett singen.


Das Vintage-Feel spricht die beiden sofort an und einige Overdubs später haben sie sich schon auf die Reise gemacht.


Anja Huwe von Xmal Deutschland schickt ihnen eine alte „Eisengrau“ Demoaufnahme als Inspiration. NO MORE spielen den Song neu ein, verfremden ihn auf ungewohnte Weise. Ihre Interpretation von Skeeter Davis‘ 1962er „The End Of The World“ könnte auch aus einem David Lynch Film stammen. Mit „Ice Age“ covern sie zum ersten Mal einen Joy Division/Warsaw-Song, während „Venus In Furs“ schon seit den 80ern fester Bestandteil im Live-Programm ist.


Und weil man schon dabei ist, bearbeiten NO MORE auch gleich noch den Brel/Walker/Bowie Monolithen „My Death“.

BASSMASSE cover web

Album: 13 / 45
Label: rent a dog
Vertrieb: AL!VE
VÖ: 4. September 2020
 

„Sebastian Gramss’ BASSMASSE…
an awesome sonic encounter!!!“
(Downbeat, USA)

„A masterful bass player!“
(Cadence Magazine, New York)

Der Kölner Kontrabassist Sebastian Gramss gehört sicherlich zu den herausragenden Instrumentalisten, Komponisten und Konzeptionalisten der aktuellen europäischen Musikszene. Sein Instrument: Der Kontrabass – trotz seiner Klangvielfalt sicherlich eines der meist unterschätzten Musikinstrumente.



Seine vielfältigen Gruppen und Projekte wie Slowfox, States of Play, Fossile 3, Underkarl als auch seine internationalen Projekte in Amerika, Südkorea, Japan, Indien und Afrika, seine unzähligen Reisen für das Goethe Institut sowie seine Dozententätigkeit an der Musikhochschule Köln kennzeichnen seine Ausnahmestellung.

Sebastian Gramss legt seit vielen Jahren den Schwerpunk seiner Aktivitäten im fließenden Grenzbereich zwischen Neuer Musik, Improvisation und zeitgenössischem Jazz. Immer auf der Suche nach neuen Kompositionstechniken, ungehörten Klängen und innovativen musikalischen Ansätzen initiierte Gramss in den letzten Jahren sehr unterschiedliche und vielfältige Kontrabass-Projekte.

Das neue Album BASSMASSE 13 / 45 präsentiert zum einen Studio- und Live-Aufnahmen seines Ensembles BASSMASSE 13 (mit 13 Bassisten) sowie Auszüge des schon legendären Eröffnungskonzertes des Moers Festivals 2014 mit knapp 50 Kontrabassisten.

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