Slowfox cover web

Album: FREEDOM
Label: rent a dog
Vertrieb: AL!VE
VÖ: 16. April 2021
 

Line-Up:

Hayden Chisholm - Saxophone, Flute

Philip Zoubek - Piano, Prepared Piano, Moog

Sebastian Gramss - Double Bass, Spacebass

 

Track Listing:

1    I__4:13

2    WILL__ 4:26

3    TELL__ 3:39

4    YOU__ 3:05

5    WHAT__ 3:36

6    FREEDOM__ 3:45

7    IS__ 2:18

8    TO ME:__ 4:01

9    NO FEAR !__ 3:55

10  I MEAN__ 2:21

11  REALLY,__ 4:03

12  NO__ 5:06

13  FEAR !__ 3:04

14  NINA__  2:54

15  SIMONE__ 3:58

Music composed by Sebastian Gramss

except  #10: traditional Korean song

 

Eine Kontrabasslinie, beredt, elastisch, unweit „So What“ von Miles Davis' Jahrhundertalbum Kind Of Blue. Elegant. Etwas Jarrett nieselt aus dem Flügel. Der Saxofonkorpus atmet. Dann, wie aus freiem Willen, hat sich die Melodie materialisiert, und der Titel „I“ steht im Raum, der Opener des neuen Albums von Slowfox. Nach kaum einer halben Minute zum Song zusammengewachsen, unversehens und ohne Eile. Als wäre er noch nie nicht da gewesen. 

 

Freedom, das dritte Album des Kölner Trios, steht für Freiheit und strahlt sie aus. „Melodic Avantgarde“ nennt Bandleader Sebastian Gramss die Musik des Kollektivs, stets in der Lage und willens, Grenzen in welche Richtung auch immer zu perforieren. Einfach so. Oder - auch nicht. Laut ist das nicht. Aber kompromisslos. 

 

Der Name des Albums geht zurück auf einen ikonischen Satz, mit dem die große Nina Simone 1968 einem Interviewer auf seine Frage nach ihrer Definition von Freiheit geantwortet hatte: “I will tell you what freedom is to me: No fear. I mean really no fear.“ Aus der Syntax gelöst, dienen die Wörter nun als Titel für die Tracks des Albums. Die inhaltliche Essenz verbleibt dabei unangetastet in ihrem ursprünglich künstlerischen Bezug, wird seitens der Band nicht mit neuer Bedeutung aufgeladen. 

SOP Subsonic cover web

Album: SUBSONIC
Label: rent a dog
Vertrieb: AL!VE
VÖ: 16. April 2021
 

Line-Up:

Shannon Barnett – Trombone, Vocals / Valentin Garvie – Trumpet, Piccolo Trumpet 

Hayden Chisholm – Saxophone, Flute / Philip Zoubek – Piano, Moog, Synth 

Christian Lorenzen – Keyboards, Moog, Synth / Nicola L. Hein – E-Guitar 

Dominik Mahnig – Drums, Percussion / Etienne Nillesen – Prepared Snare, Percussion 

Sebastian Gramss – Double Bass, Additional Colours 

 

Track listing:

01 INTRO 0:54 / 02 SDOELG 21 6:07 / 03 SOFFERMIAMOCI PART 1 3:39 / 04 V EINS 4:08 / 05 M DREI 4:43 / 06 FLEISCH 2:00 / 07 E JAM 8:40 / 08 H PLUS X * 1:28 / 09 LEADER OF THE FREE WORLD ** 6:10 / 10 SOFFERMIAMOCI PART 2 2:40 / 11 BALLAD XY 4:34 / 12 SLEEPY 0:32 / 13 JAMES 3:01 / 14 NEW BALLAD 4:16 / 15 RESTING 4:45 

Music composed by Sebastian Gramss

except * by Gramss, Chisholm, ** by Gramss, Barnett, Lorenzen

 

States Of Play, 2017 initiiert von Sebastian Gramss, preisgekrönter Kontrabassist und Komponist mit internationalem Renommee, stehen für eine avancierte, stiloffene Kompositionsmusik mit Jazz-Schwerpunkt. Eine 9-Personen-Liveband extraordinaire, die zwischen inszeniertem Exzess, Disziplin und kontemplativen Brüchen den Kanon menschlicher Befindlichkeiten austrägt. 

 

Subsonic heißt ihr neues, drittes Album und ist ein überraschender nächster Schritt für das Ensemble. Ein Wunder an expressiver, altruistischer Virtuosität, ein Stück über die Kräfte kanalisierter Energie. Ein vierter Aggregatzustand. Reine Musik. Subsonic ist – eingängig!

AvishaiCohen Cover web

Album: Two Roses
Label: naïve   believe
Vertrieb: Soulfood
VÖ: 16. April 2021
 

Avishai Cohen - bass, vocals

Elchin Shirinov - piano

Mark Guiliana - drums

& Göteborg Symphonic Orchestra

 

Tracklisting: 1. Almah Sleeping / 2. When I’m Falling / 3. Song For My Brother / 4. Two Roses / 5. Nature Boy / 6. Emotional Storm / 7. Puncha Puncha / 8. Arab Medley / 9. A Child Is Born / 10. Alon Basela / 11. Morenika / 12. Nature Talking

 

In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich der Bassist, Sänger, Komponist und Performer Avishai Cohen seinen Ruf als einer der größten Bassisten seiner Generation erworben. Seine Originalkompositionen und -arrangements spiegeln ein weitläufiges musikalisches Universum wider und umfassen eine vielfältige Mischung aus Traditionen, Kulturen, Sprachen und Stilen, von hebräischen oder ladinischen Volksliedern bis hin zu pulsierendem, zeitgenössischem Jazz.

 

Viele Musiker träumen davon, mit einem Sinfonieorchester eine Platte aufzunehmen, aber nur wenige können diesen Traum Wirklichkeit werden lassen. Durch seine außergewöhnlichen Fähigkeiten zu komponieren und zu arrangieren, verankerten sich die Melodien in den Köpfen seiner Zuhörer und in unzähligen Live Auftritten wurden diese Kompositionen ein Teil von Avishai Cohen selbst, welche es ihm nun ermöglichen, ein solch ambitioniertes Projekt durchzuführen.

MMJ cover web

Album: Baby Beuys und die Rücksichtslosigkeit der Hasen
Label: rent a dog
Vertrieb: AL!VE
VÖ: 24. Oktober 2020
 

Tracklisting:

A1. Eisenbahn A

A2. Eine Milliards

A3. Alles nur Schwarz

A4. Fragen an die Welt

A5. Vendetta

A6. Panther

A7. Mehr oder Weniger

A8. Krank

A9. Eisenbahn B

 

B1. Virus (21 Strophen Deutschland)

B2. Lied der Ertrunkenen

B3. Der Laden glänzt

B4. Henriette

B5. Hasenhimmel mit Pferd

B6. The Killing Waltz

B7. Das Töten

 

Der Lockdown im Frühjahr hat im Frontman von m.walking on the water & Jansen ganz neue künstlerische Aspekte als Musiker, Sänger, Texter und bildender Künstler hervorgebracht. Mit „Baby Beuys und die Rücksichtslosigkeit der Hasen“ präsentiert Markus Maria Jansen nun sein allererstes Solo-Album! Aufgenommen ganz allein in seiner bewährten Produktionsstätte „Dachapparat“ in seinem Haus in Krefeld.

 

Artwork & Titel sind als Hommage an Joseph Beuys einzuordnen, wobei die unschuldigen Hasen als Metapher für eher unangenehme menschliche Zeitgenossen stehen, mit denen man sich gerade in der aktuellen Krisensituation vermehrt auseinandersetzen muss, wie Corona-Leugner, Reichsbürger, Alu-Hut-Träger, etc..

NoMore TheEnd cover web

Album: The End Of The World
Label: rent a dog
Vertrieb: AL!VE
VÖ: 24. Oktober 2020
 

Tracklisting:

A1. Summer Wine (Lee Hazlewood)

A2. Venus In Furs (Lou Reed)

A3. The End Of The World (Arthur Kent/Sylvia Dee)

 

B1. Ice Age (Ian Curtis/Peter Hook/Bernard Sumner/Stephen Morris)

B2. Eisengrau (Anja Huwe/Fiona Sangster/Manuela Rickers/Wolfgang Ellerbrock)

B3. My Death (Jacques Brel/Mort Shuman/Eric Blau)

 

Was macht man in diesen Zeiten? Zum Beispiel: Aufräumen - den Kopf - den Keller.
Genau dabei finden NO MORE eine alte Demo-Kassette aus dem Jahr 1987 mit einer Cover-Version von „Summer Wine“, bislang die einzige Aufnahme bei der Andy Schwarz und Tina Sanudakura im Duett singen.


Das Vintage-Feel spricht die beiden sofort an und einige Overdubs später haben sie sich schon auf die Reise gemacht.


Anja Huwe von Xmal Deutschland schickt ihnen eine alte „Eisengrau“ Demoaufnahme als Inspiration. NO MORE spielen den Song neu ein, verfremden ihn auf ungewohnte Weise. Ihre Interpretation von Skeeter Davis‘ 1962er „The End Of The World“ könnte auch aus einem David Lynch Film stammen. Mit „Ice Age“ covern sie zum ersten Mal einen Joy Division/Warsaw-Song, während „Venus In Furs“ schon seit den 80ern fester Bestandteil im Live-Programm ist.


Und weil man schon dabei ist, bearbeiten NO MORE auch gleich noch den Brel/Walker/Bowie Monolithen „My Death“.

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