GEOFF GOODMAN's Criss Cross Trio

Goodman cover web

Album: The Road Taken
Label: HGBS Blue Records
Vertrieb: SPV / da music
VÖ: 7. Oktober 2022
Formate: CD • Digital
 

Matthieu Bordenave: Saxophone
Geoff Goodman: Guitar
Bastian Jütte: Drums

 

Der Weg, den Geoff Goodman als Musiker hinter sich gebracht hat, ist lang. Er führte von Stationen mit seinen Lehrmeistern John Abercrombie und Archie Shepp in New York nach Europa, wo er zunächst in Freiburg, dann in München ansässig wurde, wo er dann kreativer Teil der europäischen Jazzszene geworden ist. Mit viel Poesie reflektiert der weltoffene Gitarrist mit der aktuellen Veröffentlichung „The Road Taken“ seine Arbeit, seine Einflüsse und seine tiefgründige Gedankenwelt.

 

Zwölf Stücke hat Goodman zumeist während der Lockdown-Monate geschrieben, die sich wie ein Puzzle zu einem poetischen Bild von Dichtern und Künstlern zusammenfügen, die für ihn besonders wichtig sind. Wie der japanische Poet und buddhistische Priester Kobayashi Issa, dem der Eingangstitel gewidmet ist,  der japanische Haiku-Meister Basho oder der Perser Hafis, dessen Hauptwerk „Divan“ aus dem 14. Jahrhundert Goethe beeinflusst hat. 

 

Aber auch Langston Hughes oder Jack Kerouac, die Stimme der Beat-Generation, werden musikalisch zitiert und eine Widmung an die große Sängerin Billie Holiday ist ebenso vertreten. „The Road Taken“, das Titelstück, wurde inspiriert von einem Gedicht von Robert Frost, Musical Poetry sei hier das Stichwort.

 

Das neu gegründete Criss Cross Trio besteht aus kreativen Größen der Münchner Jazzszene: Geoff Goodman natürlich, dann der Saxofonist Matthieu Bordenave und der Schlagzeuger Bastian Jütte. Die drei Musiker reflektieren  die Atmosphäre zeitlos gültiger Poesie in vielfarbig klingendem, musikalischen Vokabular. Mit Verzicht auf einen Bass, erzeugt das Trio einen transparenten und offenen Klangraum. Im Zusammenspiel mit Saxofon und Drums, lädt Goodman geradezu ein zu interaktivem und spontanem Spiel. 

 

Die 12 Stücke von „The Road Taken“ sind ausgesprochen hörbar, filigran und stecken voller Humor und  Tiefe. Melodienreichtum und raffinierte Arrangements gehören ohnehin zu den Markenzeichen Goodmans. Das Resultat klingt wie ein Wald aus grundverschiedenen Bäumen. Dennoch breiten sich keine sperrigen Kopfgeburten aus, sondern ausgesprochen hörbare Stücke.

 

Das Jazzmagazin “Cadence“ wagte den ganz großen Umgriff, indem es versuchte, den Stil Goodmans gleich auf mehrere Nenner zu bringen: „post-Bop, post-Monk, post-Ornette, post-Dolphy, post-Frisell, post-everything.“

„Ohne Worte, aber sehr beredt bringt Geoff Goodman im Zusammenspiel mit dem Tenorsaxophonisten Matthieu Bordenave und dem Schlagzeuger Bastian Jütte die Aussagen und den Rhythmus…. in einem facettenreichen Klangfluss zum Schwingen.“ (Beate Sampson, Bayerischer Rundfunk)

„Goodman schreibt einfach kluge ausgereifte Kompositionen, die nirgends und bei keinem Urahnen andocken müssen, um sich stilistisch zu rechtfertigen. Die Band ist so klug und geschickt sortiert wie die Musik geschrieben und arrangiert ist.“ (NDR)

 

Criss Cross Trio LIVE:

 

25.11.22 Ismaning - Kallmann Museum

24.02.23 Nürnberg - Jazz Studio

25.02.23 Villingen - Jazzclub

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